Der Netzwerktag am SKZ hat sich als Branchen-Event inzwischen voll und ganz etabliert. Besonders deutlich wurde dies wieder am 8. Mai, als mehr als 300 interessierte Besucher nach Würzburg kamen.

Das SKZ–Netzwerk bildet mit über 400 Mitgliedern das dynamischste und erfolgreichste Netzwerk – wenn’s um Kunststoff geht! Die zentrale Veranstaltung bildet eine hervorragende Plattform für die Zusammenarbeit von und mit Experten aus allen Bereichen des Kunststoffsektors sowie auch aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Bereits das Vorabendtreffen in der exklusiven Atmosphäre des Kulturspeichers in Würzburg mit kulinarischer und musikalischer Umrahmung und 200 Teilnehmern machte deutlich, welch hohen Stellenwert der Netzwerktag in der Branche inzwischen erreicht hat.


Grußworte von Hubert Aiwanger
Einen Höhepunkt gleich zu Beginn der Veranstaltung bildeten die über Videobotschaft überbrachten Grußworte des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger.

Plenarvorträge und zwei parallele Vortragsreihen
Mit seinem Plenarvortrag „Plastic Planet: Fluch oder Segen?“ eröffnete SKZ Institutsdirektor Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian die Vortragsreihe mit einem absolut aktuellen Highlight-Thema. Auch Dr. Arno Rogalla von Rogalla Consulting widmete sich mit „Digitalisierung im globalen Wettbewerb – verpasst die deutsche Kunststoffindustrie den Anschluss?!“ einem brisanten Inhalt.

Anschließend konnten die Besucher weiteren hochinteressanten Fachvorträgen von Experten in zwei parallelen Vortrag-Sessions lauschen. Die angebotenen Themen waren dabei äußerst vielseitig und reichten von „Orthesen für Kleinkinder und flexible Tragflächen aus dem 3D-Drucker“ oder „Biokunststoffe – Wege zu einer nachhaltigen Kunststoffindustrie?“ hin zu „Alias Pink Floyd: We don’t need no education! Oder vielleicht doch?!“ und „Recycling for tomorrow – Recycling von Kunststoffen für eine bessere Umwelt“ – um nur einige Beispiele zu nennen.

Das SKZ öffnete auch wieder seine Technika und ließ dabei die Besucher den Kunststoff hautnah erleben. Ein ausgebuchtes Ausstellungszelt mit namhaften Vertretern der Branche bot außerdem die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren.

„Die Idee des Netzwerktags ist es, Impulse zu setzen und zwar möglichst breit, denn erst durch einen Impuls entsteht eine Idee, dann werden Kontakte gesucht, Gespräche entwickeln sich, die Idee konkretisiert sich und wird zum Projekt und schließlich zum erfolgreichen Produkt. Genau diesen Prozess wollen wir an unserem Netzwerktag anstoßen!“, unterstreicht SKZ Institutsdirektor Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian.

SKZ Nachwuchspreis verliehen
Ein wichtiges Anliegen des SKZ–Netzwerks ist die Nachwuchsförderung innerhalb der Branche. Beispiele hierfür sind die Stiftungsprofessur an der Universität Würzburg für den Studiengang "Funktionswerkstoffe", Kooperationen im Kunststoffingenieur-Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, das SKZ Schülerlabor sowie die bereits seit über 50 Jahren erfolgreich angebotene Industriemeisterausbildung "Kunststoff und Kautschuk" in Kooperation mit der IHK Würzburg-Schweinfurt. In diese Auflistung reiht sich nahtlos der seit 2013 ausgeschriebene und mit 2.000 € dotierte SKZ-Nachwuchspreis ein, der als weiterer Höhepunkt von Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian an Dr. Matthias Wilhelm für seine exzellente Promotion zum Thema „Verfahrensentwicklung zur Einarbeitung nanoskaliger Suspensionen in Polyethylenterephthalat“ verliehen wurde. Das sehr interessierte Fachpublikum nutzte Wilhelm auch gleich zur Präsentation der Inhalte und Ergebnisse seiner Arbeit.

Heute schon vormerken!
Der große Erfolg des SKZ-Netzwerktags liegt im attraktiven Mix aus der Präsentation von Branchennews, erfolgreichen Entwicklungen, aktuellen Forschungsergebnissen und vor allem der Möglichkeit zum aktiven Technologietransfer und zu Kooperationen.

Der nächste Netzwerktag findet am 27. Mai 2020 statt!

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