30 Schüler und Lehrer kamen zum bundesweiten „Tag der Verpackung“ in das Weißblechwerk von thyssenkrupp in Andernach. Der vom Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) initiierte Tag hat seinen festen Platz im Jahreskalender von fünf Neuwieder und Andernacher Schulen. Ganz unterschiedliche Verpackungshersteller aus der gesamten Wertschöpfungskette ermöglichen vor allem dem Nachwuchs an diesem Tag zum dritten Mal, ihre Unternehmen zu besuchen.

„Die Teilnahme am ‚Tag der Verpackung‘ ist für uns fester Bestandteil des Kalenders. Schüler nutzten auch in diesem Jahr die Möglichkeit, nicht nur die Verpackungsstahlherstellung kennenzulernen, sondern auch für sich selbst Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Die Qualität unseres Produkts zusammen mit dem guten Ausbildungspaket sind einfach Spitze. Das motiviert“, so Christian Pürschel, für Kommunikation und Marktentwicklung zuständig bei Deutschlands einzigem Hersteller von Weißblech.

Das Besondere am Werksbesuch bei thyssenkrupp im Rahmen des „Tag der Verpackung“ war auch diesmal, dass drei Azubis des Unternehmens den Schülern das High Tech Verpackungsmaterial und die Produktion aus ihrer Sicht vorstellten. Berührungsängste der Neuntklässler und Berufsschüler gab es daher keine. Wo erfährt man auch sonst, dass die Dose ein wahres Kraftpaket ist? So hält eine leere Lebensmitteldose mit Durchmesser 73 mm eine Tragkraft von 2,0 bis 2,3 Kilonewton aus. Das sind umgerechnet 200 bis 230 Kilogramm und damit das 4.545-fache ihres eigenen Gewichts! Ein Mann von 70 Kilogramm, der dies auch schaffen würde, müsste auf seinen Schultern 42 ausgewachsene Elefantenbullen tragen!

„Es ist wichtig, beim Nachwuchs Bewusstsein zu schaffen, dass Verpackungen Produkte schützen“, so Marketing-Leiter Pürschel. „Dosen aus Weißblech sind licht- und luftundurchlässig und ermöglichen eine natürlich lange Haltbarkeit der darin verpackten Lebensmittel. Und das ohne jeden weiteren Energieeinsatz durch Kühlung.“ Das Beste zum Schluss: haben Dosen das Ende ihrer Lebensdauer erreicht, kann der Stahl, aus dem sie hergestellt wurden, recycelt und für die Herstellung neuer Produkte verwendet werden. Und das immer wieder ohne Materialverlust. Der Materialkreislauf ist auf ewig geschlossen.

Am Ende eines spannenden Tages gingen die Schüler mit vielen neuen Eindrücken und einer selbst verschlossenen Spardose nach Hause zurück.

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